WPC-Außenzäune sind nicht nur Sicherheitsschutzeinrichtungen für Innenhöfe, sondern auch ein wichtiger Bestandteil von Außenlandschaften. Durch die richtige Installation und Wartung kann ihre Lebensdauer auf über 20 Jahre verlängert werden. Dabei müssen fünf wichtige Schritte gezielt beherrscht werden.
1. Solide Fundamentkonstruktion
Vor dem Einbau des Zauns Fundamentgruben mit einer Tiefe von 30-50 cm ausheben. Wenn der Boden weich ist, legen Sie einen 10 cm dicken Kiesboden und gießen Sie dann C20-Beton für das Fundament. Die Fundamentgröße sollte nicht weniger als 20 cm×20 cm betragen, um sicherzustellen, dass die Vertikalitätsabweichung der installierten Säulen 3 mm pro Meter nicht überschreitet. Verwenden Sie beim Verbinden von Säulen mit dem Fundament feuerverzinkte Spreizschrauben, um eine strukturelle Lockerung durch Rost gewöhnlicher Schrauben zu vermeiden, die über einen längeren Zeitraum freiliegen.
2. Reserve-Erweiterungsraum
Lassen Sie beim Einbau von WPC-Zaunplatten einen Dehnungsspalt von 5–8 mm zwischen den horizontalen Platten. Die Verbindung zwischen vertikalen Säulen und Paneelen sollte eine bewegliche Schnallendesign annehmen, um eine freie Ausdehnung und Kontraktion der Paneele bei Temperaturänderungen zu ermöglichen. Beachten Sie insbesondere, dass bei der Installation in Hochtemperatursaisonen der Expansionsspalt entsprechend reduziert werden kann (ca. 5 mm), während er in Niedertemperatursaisonen auf 8 mm vergrößert werden muss, um eine Extrusion und Verformung der Platte aufgrund von Wärmeausdehnung und -kontraktion zu verhindern.
3. Versiegelungsbehandlung zur Verhinderung von Wasserinfiltration
Installieren Sie wasserdichte Kappen auf der Oberseite der Zaunsäulen, um zu verhindern, dass Regenwasser in die Säulen eindringt. Tragen Sie neutrales Silikondichtmittel auf die Lücken zwischen den Plattenverbindungen auf —es beeinträchtigt nicht die Ausdehnung und Kontraktion der Platte, kann aber verhindern, dass Regenwasser in den Untergrund eindringt. Installieren Sie bei Zäunen in der Nähe von Schwimmbädern oder Wasserspielen unten eine 10 cm hohe wasserdichte Schallwand, um zu verhindern, dass stehendes Wasser den Plattenboden durchnässt.
4. Richtige tägliche Reinigung
Verwenden Sie zur täglichen Reinigung eine Hochdruckwasserpistole (Druck nicht mehr als 8 MPa) mit neutralem Reinigungsmittel zum Spülen und entfernen Sie Oberflächenstaub und Ölflecken. Wenn hartnäckige Flecken wie Vogelkot oder abgefallene Blätter an der Oberfläche haften, schrubben Sie vorsichtig mit einer weichen Bürste. Vermeiden Sie die Verwendung harter Werkzeuge wie Stahlwolle, um ein Kratzen der Oberflächenschutzschicht zu verhindern. Sprühen Sie alle 2–3 Jahre ein spezielles UV-beständiges Pflegemittel auf die Zaunoberfläche, um die Farbbeständigkeit zu verbessern und das Verblassen zu verlangsamen.
5. Regelmäßige Inspektion und rechtzeitige Reparatur
Es wird empfohlen, alle sechs Monate eine umfassende Inspektion des Zauns durchzuführen und sich dabei darauf zu konzentrieren, zu überprüfen, ob Säulen locker sind, Schnallen abfallen und Paneele Risse aufweisen. Wenn lose Säulen gefunden werden, verstärken Sie die Expansionsschrauben rechtzeitig. Ersetzen Sie fehlende Schnallen sofort. Bei leichten lokalen Rissen in Platten füllen Sie diese mit WPC-spezifischer Reparaturpaste und schleifen Sie sie dann glatt. Wenn Platten stark verformt oder gebrochen sind, ersetzen Sie die gesamte Platte umgehend, um weitere Probleme zu vermeiden, die die allgemeine strukturelle Sicherheit beeinträchtigen.